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Die FOOTBALL IS MORE-Family trifft sich in Vaduz, um neue Impulse für Inklusion zu setzen

Am 21. und 22. September trafen sich in Vaduz im Rahmen vom Special Adventure Camp 70 FIM-Family Mitglieder und weitere Partner aus 12 verschiedenen Ländern, um gemeinsam erreichte Ziele zu zelebrieren und neue Impulse für zukünftige Projekte zu setzen.



Die FIM-Family ist ein internationales Netzwerk bestehend aus staatlichen Institutionen, Bildungseinrichtungen, Non-Profit Organisationen, Unternehmen, Fussballvereinen und engagierten Einzelpersonen. Gemeinsam mit ihnen realisieren wir nationale und internationale Bildungs- und Sportprojekte zur Förderung von Inklusion.


Im Rahmen von Vorträgen und anregenden Gesprächen wurde über neue mögliche Wege einer Zusammenarbeit diskutiert, um in Zukunft die Stärken von jedem einzelnen Mitglied der FIM-Family noch optimaler zu nutzen und so die Inklusion noch stärker voranzutreiben.



Moderiert wurden die Gespräche von Honey Thaljieh, FIFA Kommunikationsmanagerin, und Thomas Hengartner, FIM Stiftungsrat. Nach den Begrüssungsworten von Dr. Daniel Risch, Regierungschef des Fürstentums Liechtenstein, und Petra Miescher, Bürgermeisterin von Vaduz, sprach Daniela Bas, ehemalige Direktorin der Abteilung für integrative soziale Entwicklung der Vereinten Nationen und Gründerin der SustainABILITY Advisory Boutique, über die Relevanz von Inklusion in unserer Gesellschaft und wie der Fussball die Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDG’s) unterstützen kann.



Am Freitag setzte sich der Austausch fort. Begrüsst wurde die FIM-Family zunächst von Landtagsabgeordneten Manfred Kaufmann, Daniel Hilti, Bürgermeister der Gemeinde Schaan, und Manuel Frick, Regierungsrat und Minister für Gesellschaft und Kultur der Regierung Liechtenstein. Majid Rashed, Präsident des Asian Paralympic Committee, eröffnete als langjähriges FIM-Family Mitglied den Austausch. Er sprach über die Barrieren, welche noch viele Menschen an der gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft hindern und über die wichtige Rolle, die den staatlichen Institutionen zukommt, um diese abzubauen.



Wir bedanken uns bei den Vertreter:innen folgender Organisationen, welche durch Ihre Anwesenheit, Expertise und Erfahrung den Austausch bereichert haben:

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